Escort Girl Vanessa erzählt: Alles hat seinen Preis, Sex auch!

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Über Escort Agenturen und ihre Dienstleistungen haben wir in diesem Blog schon häufiger berichtet. Ebenso darüber, was einen guten Escort Service auszeichnet, wie man ihn als Kunde erkennt und wie man sich als Kunde einer Escort Dame gegenüber verhalten sollte.

Escort-GirlFür unseren aktuellen Blog Artikel habe ich mich diesmal mit einigen Escorts persönlich unterhalten, denn wer, wenn nicht sie selbst, könnte einen besseren Einblick in die Materie vermitteln?

Dem entsprechend habe ich von den Escorts die unterschiedlichsten Lebensgeschichten gehört, die von traumhaften Abenteuern a la „Pretty Woman“ bis hin zu äußerst tragischen Erlebnissen reichten. Beides kommt vor, wobei ersteres die Ausnahme bleibt und letzteres häufiger passiert, aber auch nicht die Regel ist.
Daher habe ich mich für die Geschichte von Vanessa entschieden, die sich zu einem gewissen Teil mit den Erfahrungen anderer Escort Damen deckte. Mal mehr, mal weniger, aber lassen wir sie am besten selbst erzählen …

Eine kleine Geschichte über das Escort Business

Vanessa arbeitet als Escort Girl und liebt, nach eigener Aussage, ihren Beruf über alles. Mit vollem Körpereinsatz gibt sie dabei im wahrsten Sinne des Wortes alles, was sie bei ihren Kunden gleichermaßen beliebt und begehrt macht.

Zu ihrem Kundenkreis zählen in erster Linie Männer, deren Alter von 18 bis 88 Jahren reicht. Eigentlich gibt es da keine Begrenzung, auch wenn die Wünsche, je nach Alter, schon unterschiedlich sind. Denn gerade bei älteren und einsamen Männern ist sie nicht nur einfach als eine Sexgespielin gefragt, sondern oftmals auch als eine gute Zuhörerin erwünscht. Dann steht auf dem Wunschzettel auch nicht zwangsläufig Sex ganz oben, sondern der „Dienst“ als Frau, die dem Mann vor allem auch Nähe, Wärme und Zärtlichkeit spendet.
Gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft, in der das Individuum gleichzeitig immer mehr in der Anonymität vereinsamt, erscheint dieses Verlangen von Männern mehr als verständlich und nachvollziehbar zu sein.

Allerdings muss ich zugegeben, dass es angesichts ihrer äußeren attraktiven Erscheinung schon schwerfällt, bei Vanessa nicht an Sex zu denken… Manchmal wird sie auch von Paaren, gelegentlich sogar von Frauen, gebucht. Frauen als Kundinnen seien jedoch eher Ausnahmen, so Vanessa und erklärt in Bezug auf die Männer weiter, dass es ja beim Escort Service, wie ihn zum Beispiel auch Victoria Models High Class Escort Service anbietet, vordergründig nicht nur um Sex, sondern um den Wunsch des Kunden nach Begleitung und Gesellschaft, geht.

Wie alles begann: von der Studentin zum Escort Girl

Mit dem Thema Escort habe sie sich früher eigentlich nie beschäftigt, erzählt Vanessa. Klar habe sie mal hier und da einen Bericht gelesen oder was im TV darüber gesehen. Aber meistens war dies negativ besetzt und so habe sie damit meist traurige Schicksale von Frauen und „Schmutz“ assoziiert. Erst mit ihrem fortschreitendem Studium und der Not nach dem lieben Geld änderte sich ihre Einstellung und Haltung dazu.

Victoria-Models-High-Class-Escort-ServiceAls attraktive junge Frau, von Mutter Natur mit langen Beinen und einer üppigen, wohlgeformten Oberweite gesegnet, standen ihr durchaus mehrere Nebentätigkeiten offen. Doch der intelligenten und rassigen Schwarzhaarigen war schnell klar, dass sie nicht irgendwo an der Kasse sitzen wollte oder sich die Nächte als Kellnerin um die Ohren schlagen wollte. Ohne das jetzt gering schätzen zu wollen, betont Vanessa.

Ihr Stand der Sinn jedoch nach anderen Beschäftigungen. Und so kam sie durch einen Kommilitonen mit einer Kunst-Akademie in Kontakt, für die sie sich fortan als Nackt- und Aktmodell verdingte. Seriös war es zwar, aber auch langweilig, wie Vanessa anmerkt. Sie war jung, ungeduldig und wollte einfach mehr erleben und verdienen. Sie erinnerte daraufhin wieder an das Thema Escort, recherchierte dazu Tage und nächtelang, bis für sie klar war, dass sie keine Probleme damit haben würde, ihren Körper zu verkaufen. Dachte sie zumindest …

Escort oder der Einstieg in ein anderes Leben

Über ihr erstes Mal als Escort Girl, wollte Vanessa mir jedoch nichts weiter erzählen. Nur soviel, dass es doch nicht so einfach war, wie sie es sich gedacht und vorgestellt hatte. Aber das habe sich irgendwann gelegt und es sei ihr enorm wichtig gewesen, dass sie von Anfang an bei einer seriösen und größeren Escort Agentur gearbeitet habe. Diese habe ihr nicht nur das nötige Wissen, sondern auch Rückhalt und Sicherheit geboten. Selbst heute und nach mehreren Jahren, würde sie nicht auf eigene Rechnung und alleine arbeiten wollen.

Der erste Escort Job markierte jedenfalls einen entscheidenden Wendepunkt in ihrem Leben. Denn allen Widrigkeiten zum Trotz hatte sie in einer Nacht mehrere Hundert Euro verdient, was ihr die „Mühe“ mehr als wert schien. Die eigentliche Erwartungshaltung, sich benutzt und erniedrigt zu fühlen, stellte sich auch nicht ein. Zumindest und überraschenderweise nicht bei ihr, auch wenn sie von Kolleginnen anderes gehört hat. Vanessa sieht es eher pragmatisch und sagt offen:

[quote width=“auto“ align=“left“ border=“COLOR“ color=“COLOR“ title=“Zitat: Vanessa – High Class Escort Model“]„Viele Frauen verbringen viele oder gar ihre besten Jahre mit ihrem Mann. Dafür bekommen sie manchmal ihr Leben lang gar nichts geboten. Ich verbringe dagegen nur eine Nacht mit ihm und habe schon die Hälfte meines finanziellen, monatlichen Bedarfs gedeckt.“

[/quote]

Vanessa hängte daraufhin ihr Studium erst mal an den Nagel, musste aber schnell feststellen, dass sie auch als Escort Girl noch einiges zu lernen hatte. Mit Abitur und halbem Studium hatte sie zwar ein solides Fundament, aber nichtsdestotrotz, musste sie lernen, wie sie ihre körperlichen Reize verführerisch und situationsbedingt am effektivsten einzusetzen hat.
Und wer im High Class Escort Bereich arbeitet, sollte selbstverständlich nicht nur über eine gute Allgemeinbildung verfügen, sondern auch mit mindestens einer Fremdsprache und kulturellen Themen und Gebräuchen vertraut sein. Von der Auswahl der passenden Abendgarderobe über Tischmanieren bis hin zu einer gewissen körperlichen Fitness.

Denn die Escort Tätigkeit ist recht anstrengend und das beinhaltet weniger den reinen Sex als den mentalen Faktor. Insbesondere was den Verlauf eines Escort Dates mit ständig wechselnden und unterschiedlichsten Charakteren betrifft, erklärt mir Vanessa. Denn was normalerweise bis zur ersten Nacht in mehreren Tagen oder Wochen passiert, steht beim Escort in kürzester Zeit an: Aufeinandertreffen, Kennenlernen, der erste Kuss und mehr. Von einer guten Escort Dame erfordert dies vor allem ein großes und schnelles Einfühlungsvermögen. Das, so scheint es zumindest, hat Vanessa in jeder Hinsicht.

Bei einer echten Escort Dame zählt nämlich die geistige wie körperliche Fitness, was sie zum einen von einer „normalen“ Hostess im Bordell unterscheiden sollte. Zum anderen haben Escort Kunden, unter denen sich nicht wenige Geschäftsleute befinden, einen hohen Anspruch an ihre Begleitung und erwarten für ihr Geld mit Recht ein gewisses Niveau.

Schließlich kommen die Kunden von überall her. Sei es nun aus der Nachbarstadt, aus ganz Deutschland oder dem Ausland. Letztendlich seien aber alle auf die ein oder andere Art einsam und suchen ihre Dienste. Je nach Geldbeutel und Zeit fängt dies bei einem kurzen Abend an und endet bei mehreren Wochen oder Urlaub.
Die Devise sei ganz einfach, sagt Vanessa, wer viel zahlt, bekommt nicht nur eine gute Begleitdame, die mit Klasse, Charme und Witz begeistert, sondern auch für viel Spaß im Bett sorgt.

So lernte auch Vanessa recht schell, dass neben dem Sex und der Begleitung, insbesondere absolute Diskretion die oberste Priorität im Escort Bereich hat. Aufgrund ihrer Erfahrungen bevorzugt sie heute vor allem ältere Männer, die oftmals doppelt so alt sind wie sie. Nach den Gründen gefragt, antwortet Vanessa, dass diese Männer meisten sehr erfahren sind und recht viel bezahlen. Was nun viel heißt, wollte sie uns nicht sagen, nur dass 800 Euro und mehr pro Nacht keine Seltenheit seien. Weitere Nachfragen zum Thema Geld blockte sie aber direkt ab ….

Man sehe ja, auf den Agenturseiten, was eine Stunde oder Nacht kosten würde. Und nicht zuletzt sei ein einfacher Grund genannt, da bei älteren Männern, neben dem Sex, vor allem Gespräche an der Tagesordnung seien. Angefangen bei den sehr unterschiedlichen Lebensgeschichten bis hin zu vielen kleinen, manchmal auch schmutzigen Geheimnissen, wie sie ein jeder mit sich herumträgt. Aber hier gilt natürlich wieder die Diskretion, und das beherzige sie mit gutem Grund seit Jahren.

Ein echtes Escort Girl, wie man(n) es sich wünscht

Vanessa, Anfang 30, gut aussehend, selbstbewusst und auf eine gewisse Art und Weise auch tough. Charmant, witzig und mit jeder Menge Sex-Appeal, scheint sie ein Ideal zu sein, wie es sich viele Männer wünschen.

Nach ihrer Zukunft gefragt, äußerte sich Vanessa eher zurückhaltend. Es sei nicht so einfach, eine Familie oder normales Leben könne sie sich nur schwer vorstellen. Aber soweit denke sie nicht, sie habe vielleicht noch ein paar gute Jahre vor sich und möchte mindestens bis Mitte 30 noch als Escort Dame arbeiten. Vielleicht eröffne sie danach eine eigene Escort Agentur, aber das wisse sie nicht. Nur eins, und zwar, dass sie sich nie als Ware verramschen lassen wolle. Was sie genau damit meint, werden wir nie erfahren, aber ein interessantes Gespräch und Ausflug in die Welt des Escort Business war es auf jeden Fall. Danke, Vanessa!