Toshiba mit TV-Neuheiten und 3D News auf der IFA 2010

Toshiba wird auf der IFA 2010 die neusten Innovationen aus den Bereichen 3D, Bildqualität und Hybrid-Mehrwertdiensten wie HbbTV (Hybrid broadcast broadband TV) präsentieren. Darüber zeigt Toshiba an seinem Stand in Halle 21, wie einfach sich die verschiedensten Geräte nahtlos in ein Heimnetzwerk integrieren lassen und der Datenaustausch zwischen ihnen sein kann.

Eintritt in die dritte Dimension mit Toshiba

3D ist nicht nur auf der IFA 2010 eines der Topthemen im Bereich der Unterhaltungselektronik, zudem Toshiba nun ein umfassendes Angebot an 3D-fähigen Geräten vorstellt. Insbesondere da, gemäß einer Studie des Marktforschungsinstituts In-Stat, 64 Prozent aller Verbraucher 3D zu Hause erleben wollen. Unter denjenigen, die in den vergangenen zwölf Monaten einen 3D-Film gesehen hatten, lag der Anteil sogar bei 76 Prozent.

Das 3D-Angebot von Toshiba wird neben den hochwertigen Edge-LED-Fernsehgeräten der WL768-Serie, auch das lang angekündigte und „bahnbrechende“ Top-Modell CELL-TV beinhalten, sowie einen 3D-Blu-ray-Player und den Satellite A665 Laptop. Dieser kann im Zusammenspiel mit einer aktiven Shutter-Brille von NVIDIA 3D-Inhalte wiedergeben und mittels eines späteren Software-Updates auch 3D-Blu-ray-Discs abspielen.

Cell-TV mit exzellenter Bildqualität in 3D

Die Innovationen und Erweiterungen der 3D-Funktionalitäten von Fernsehgeräten und Laptops unterstreicht insbesondere der CELL-TV, den Toshiba auf der IFA 2010 in Europa vorstellen wird. Hiermit will Toshiba seine herausragende Kompetenz in Bildqualität und 3D-Technologie erneut unter Beweis stellen.

Der Cell-TV erweitert den Funktionsumfang eines 3D-Fernsehgeräts um die faszinierende Möglichkeit 2D-Bilder – mittels eines Algorithmus und der Rechenleistung des CELL-Prozessors – nahezu in Echtzeit in 3D-Darstellungen umzurechnen. Dabei soll es, unabhängig von der Quelle, zu keinen Verlusten hinsichtlich der Bildqualität kommen und nahezu allen herkömmlich aufgezeichneten Bildern und Videos die dritte Dimension hinzuzufügen.

Zu den Besonderheiten des Cell-TV gehört auch der neuartige Bildschirm mit Direct-LED-Hintergrundbeleuchtung, einer zukunftsweisenden Local-Dimming-Technologie, integrierter Festplatte und dem eleganten Slim-Design-Gehäuse mit separater Mediabox für sämtliche Elektronikbauteile.

HbbTV: TV und Internet auf einem Bildschirm

Mit HbbTV, dem neuen europäischen Standard Hybrid broadcast broadband TV, wird Toshiba künftig das Angebot von Mehrwertdiensten auf seinen Fernsehgeräten erweitern. HbbTV ermöglicht es, TV-Sendungen und dazu gehörende Internetinhalte auf dem Bildschirm darzustellen.

Neben der Realisierung von Programm begleitenden Information oder elektronischen Programmguides (EPGs), sind nun auch Dienste wie Video-on-Demand, interaktive Werbeangebote, Abstimmungen, Spiele oder soziale Netzwerke auf dem TV abrufbar. Des Weiteren fügt sich HbbTV mit seiner breiten Auswahl an interaktiven Online-Angeboten ideal in Toshibas Multiscreen-Strategie ein, mit der man Inhalte möglichst einfach auf möglichst vielen Geräten zugänglich machen will.

Toshiba steigert Bildqualität in Hollywood-Manier

Neben der Einführung von Produktinnovationen und attraktiven Mehrwertdiensten genießt die stetige Optimierung der Bildqualität bei Toshiba einen hohen Stellenwert. Da diese auch ein immer wichtiges Entscheidungskriterium beim Kauf eines Fernsehgeräts wird, hat Toshiba das Hollywood-Projekt ins Leben gerufen.
Damit will man bei Toshiba die ohnehin schon hohe Bildqualität der REGZA-Fernsehgeräte weiter verbessern und neue, wegweisende Technologien für künftige Gerätegenerationen entwicklen.

Das Hollywood-Projekt soll sicherstellen, dass die Zuschauer Filme in genau der Brillanz, mit den Farben und Einstellungen genießen können, die der Regisseur sich bei der Produktion vorgestellt hat. Zu diesem Zweck muss der Fernsehbildschirm dieselben Charakteristika und Parameter aufweisen wie der Monitor im Filmstudio, an dem der Filmstreifen nachbearbeitet wurde.
Mit den programmierten Einstellungen des „Hollywood Mode“ stellt der Bildschirm Filme genau so dar wie es vom Regisseur gewollt ist. Außerdem wird Toshiba auf der IFA 2010 weitere Innovationen in der Panel-Technologie, sowie Verbesserungen in der Bildbearbeitung und die Weiterentwicklung des Experten-Menüs zeigen, mit dem sich zahlreiche Bildschirmparameter manuell kalibrieren lassen.

Einbindung in Multimedia-Netzwerke mit Toshiba

Toshibas Multiscreen-Vision ist Realität geworden und wird auch auf der IFA eine zentrale Rolle spielen. Damit widmet man sich einem bedeutenden Anliegen der Konsumenten, die Multimedia-Inhalte gerne auf verschiedenen Geräten nutzen wollen – unabhängig davon, wo die Daten gespeichert sind.

Mit zahlreichen Fernsehgeräten, die mit Windows 7 kompatibel sind, sich in Netzwerke einbinden lassen und über dies Standards wie WiFi, WPS (Wireless ProtectedSetup) und DLNA unterstützen, erfüllt Toshiba den Wunsch der Verbraucher.
Um die Multiscreen-Strategie auszuweiten, fügt Toshiba ständig weitere Geräte in die Multiscreen-Infrastruktur ein und stattet Fernsehgeräte, Blu-ray-Player, Laptops, Camcorder, externe Speicher- und Multimediageräte wie den JOURN.E TOUCH mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten aus.

Basierend auf den DLNA-Spezifikationen erleichtert der Toshiba Media Controller als zentrale Komponente in den Fernsehgeräten und Laptops von Toshiba den Datenaustausch. Ab sofort gibt es die Anwendung übrigens auch für das iPhone und iPodtouch.