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Angel of Darkness“ spielt zu Beginn in einem Labor unter einer Schule. Dort will der sinistere Professor Goda eine alte Gottheit erwecken und hält sich zu diesem Zweck ein Tentakelmonster, das den jungen Mädels die Körpersäfte aussaugt. Die Säfte werden in einem großen Behälter gesammelt, in dem der Dämon heranwächst. Als das Mädchen Atsuko Goda auf die Schliche kommt, verbündet sie sich mit dem Elfling Rom, der mit seiner Elfen-Armada den Dämon bereits einmal besiegen konnte ...
Angel of DarknessGenre: Hentai, Animation, Erotik
Land: Japan
Laufzeit: ? Minuten
Studio: OVA 18
Regie: -
Format: VHS, NTSC, 4:3, englisch
... und so geht es auch in diesem Erotik-Anime („Hentai“ - ein Genre übrigens, welches sich in deutschen Videotheken wachsender Beliebtheit erfreut und viel mehr als simplen Zeichentrick zu bieten hat...) heftig zur Sache.
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Angel of Darkness“ hat zwar ein Menge Elemente aus gängigen Horrorfilmen (Monster, dunkle Gänge, böse Wissenschaftler, unschuldige Mädchen...) und ist somit nicht jedermanns Sache, jedoch wird sicherlich auch jeder Pornofreund ausreichend Spaß an den Sex-Szenen finden.
Denn so perfekte Frauenkörper wie in „
Angel of Darkness“ gibt es selten zu sehen (ein sehr großer Vorteil eines animierten Films) und so viele Dinge, wie in diesem Film, wurden selten mit Körpern angestellt. Da es viele Schulmädels und viele Dämonen mit Unmengen an schwanzförmigen (und abspritzfähigen!) Tentakeln gibt, ist für reichlich Hardcore-Action gesorgt.
Dem entsprechend gibt es Sex in allen Variation und zumeist in Gruppen zu sehen, dass es eine wahre Freude ist. Die Dämonen lassen dabei kein Mädel und Loch ungeschoren. Es entsteht sogar eine durchaus unheimliche aber aufgeilende Atmosphäre, da die anfängliche Abscheu der jungen Dinger schnell in pure Ekstase umschlägt.
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Angel of Darkness“ ist für jeden Animationsfreund, der auch einigen außergewöhnlichen Einflüssen (sprich Horrorfilme) nicht abgeneigt ist, ein Pflichtprogramm.