Blue Movie – Vollerotik im TV bei Premiere

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Blue Movie und Premiere sind zwar nicht neu, aber die Einführung des privaten Rundfunks liegt inzwischen mehr als 20 Jahre zurück. Seitdem hat sich Deutschland zu einem der vielfältigsten Fernsehmärkte Europas entwickelt. In keinem anderen Land gibt es so viele frei empfangbare Sender und Programmangebote. Kein Wunder also, dass das Fernsehen beim Mediennutzungsverhalten der Deutschen die Hauptrolle spielt.

Doch in der dichten deutschen Fernsehlandschaft herrscht ein enormer Wettbewerb. Allein 22 (analog und digital) öffentlich-rechtliche Programme ringen, mit circa 125 privaten Programmen und mehreren Dutzend privaten Lokal- und Regionalangeboten, um die Gunst der Zuschauer, in den rund 35 Millionen deutschen TV-Haushalten. Während der größte und finanziell Umsatzstärkste öffentlich-rechtliche Rundfunk der Welt dabei zuverlässig und konjunkturunabhängig auf Einnahmen aus Gebühren und Werbung zurückgreifen kann, müssen sich dagegen die privaten Sender ständig im Wettbewerb behaupten.

Premiere LogoUmso bemerkenswerter erscheint da die Tatsache, dass es dem oftmals totgesagten Pay-TV Sender Premiere gerade in diesem konjunkturell schwierigen Marktumfeld gelang, den Turnaround zu schaffen. Nach einer Konsolidierungsphase in den Jahren 2002 und 2003 wächst das Münchner Abo-TV-Unternehmen im Vergleich zur gesamten Medienindustrie überproportional und erzielte 2004 ein operatives Ergebnis in Höhe von von 82,9 Mio Euro. Im März 2005 kam es zum erfolgreichen Gang von Premiere an die Börse.

Premiere etablierte sich in den letzten Jahren nach eigener Aussage, neben den beiden öffentlich-rechtlichen Sendern, „als dritte Kraft“ und führender Abo-Sender in Deutschland und Österreich. Etwa 9 Millionen Zuschauer in rund 3,3 Millionen Abonnenten-Haushalten sehen derzeit „Deutschlands schönstes Fernsehen“.

Premiere hat sich seit Sendestart mit einem ebenso einfachem wie überzeugendem Geschäftskonzept durchgesetzt und ermöglicht Erlebnisse, die es im herkömmlichen Fernsehen nicht gibt. In einem Fernsehumfeld, in dem es immer mehr vom Gleichen gibt, setzt Premiere konsequent auf ein exklusives Programm und technische Innovationen, die ein komfortableres und schöneres Fernseherlebnis, demnächst sogar in HDTV-Qualität, ermöglichen.

Mit 28 TV-Programmen und 21 Audiokanälen bietet Premiere den Abonnenten Vielfalt und Exklusivität in digitaler Bild- und Ton-Qualität: 300 Filme als deutsche TV-Premieren pro Jahr, 4500 Stunden Live-Sport, 19 Themenkanäle für jeden Geschmack.
Komfort und Innovation prägen das Angebot von Premiere: Auf Premiere Direkt können Zuschauer rund um die Uhr Filme zu frei wählbaren Startzeiten sehen. Konferenzschaltungen während Fußballübertragungen und frei wählbare Kameraperspektiven bei Formel-1-Rennen nutzen die überlegenen Möglichkeiten des digitalen Fernsehens.

Neben dem abendfüllenden Softerotik-Programm von BEATE-UHSE.TV bietet Premiere unter der eigenständigen Marke Blue Movie zudem einen sogenannten „Vollerotik-Telemediendienst“ an, der über den Fernseher im Einzelabruf genutzt werden kann.

Blue Movie: Vollerotik mit Qualität


Blue Movie
bietet auf zwei Kanälen (Blue Movie und für spezielle Vorlieben: Blue Movie extra) rund um die Uhr hochwertige Vollerotik-Filme für den Fernsehschirm. Das Angebot ist via Bankeinzug (mit anonymen Buchungstext) diskret und bequem einzeln abrufbar und steht via Kabel und Satellit zur Verfügung.
Jeden Monat stehen 20 neue Titel zur Auswahl, die das Prädikat „Vollerotik“ auch wirklich verdienen und eine Mindestlaufzeit von 90 Minuten haben. Das Anmeldeverfahren für den Telemediendienst, ein gesonderter PIN-Code sowie die Jugendschutzvorsperre garantieren die Einhaltung strengster Jugendschutzauflagen. Damit kann Blue Movie als einziger TV-Sender in Deutschland hochwertige Vollerotik ungeschnitten und ohne Tabus zeigen.

Blue Movie LogoDas monatliche Angebot von Blue Movie kann sich hinsichtlich der Qualität dabei mehr als sehen lassen und muss keineswegs einen Vergleich scheuen. So kommen insbesondere Freunde anspruchsvoller Erotik-Spielfilme auf ihre Kosten. Hier finden sich im Programm zahlreiche Highlights aus den Studios von Vivid und Wicked Pictures und Regisseuren, wie Michael Raven, Brad Armstrong oder Paul Thomas.
Auch deutsche Erotik-Produktionen finden sich mit Titeln von Magmafilm im Programm wieder … und das bedeutet für den Zuschauer vor allem eins, nämlich weltbekannte Stars in Action rund um die Uhr.

Wer es hingegen eher etwas deftiger und ausgefallener mag, dem bietet Blue Movie Extra, das gewisse Extra. Hier finden sich im Programm zum Beispiel Amateur-Geschichten in Form der „Bumsfidelen Handwerker“ oder im „Mallorca-Report“ wieder.
Doch auch hier liegt der Schwerpunkt auf der Auswahl erstklassiger Unterhaltung mit Produktionen von Meisterregisseur Michael Ninn oder ausgefallenen Produktionen wie „Doggystyle“ von Snoop Dogg. Ergänzt wird das Ganze durch Hardcore-Action aus Schweden, vollbusigen Girls aus den USA, wilden Girls aus Bangkok oder Produktionen mit dem Schwerpunkt auf Analsex, Double-Penetration oder Panties.
Der Vielfalt und Abwechslung sind damit bei Blue Movie nahezu keine Grenzen gesetzt und erweist sich somit insgesamt als durchaus empfehlenswert für den Erotik-Liebhaber.

Vielleicht stellt sich für den „Vielseher“ das Angebot als nicht gerade preiswert dar, aber dafür kann man mit Blue Movie erstmals Erotikfilme in voller Länge, bequem und einfach auf der heimischen Couch konsumieren. Und mit Blue Movie Extra vollkommen tabulos.
Blue Movie positioniert sich insgesamt als interessante Programm-Alternative für Erotikfans, die den Gang in die Videothek aus welchem Grund auch immer scheuen oder sich mal einen ansprechenden Erotikfilm mit dem Partner ansehen wollen. Denn angesichts der hochwertigen Programm-Auswahl dürfte es kaum zu großen Reinfällen kommen.

Blue Movie: Technik, Empfang, Funktionen

Für den Empfang von Blue Movie werden eine digitaltaugliche Satelliten-Anlage oder ein digitaler Kabelanschluss, ein der Empfangsart entsprechender Digital-Receiver (geeignet für Premiere), sowie eine Blue Movie Smartcard, benötigt.

Der Digital-Receiver empfängt alle digitalen Programme und nutzt die Informationen der Smartcard, um die abonnierten Programme zu entschlüsseln. Die Blue Movie Smartcard enthält wichtige Informationen zur Entschlüsselung des Blue Movie Signals. Sie wird in den dafür vorgesehenen Kartenschacht am Receiver eingesteckt. Eventuell – je nach Modell des Digital-Receivers – wird zusätzlich ein so genanntes CI-Modul benötigt. Eine ausführliche Anleitung und weitere Einzelheiten sind auf der Website von Blue Movie nachzulesen.

Blue MovieNach Eingabe des Jugendschutz PIN-Codes, den man zusammen mit der Smartcard erhält, gelangt der Zuschauer dann auf das Blue Movie Portal. Mit Hilfe der Optionen (Multifeed) lassen sich nun Blue Movie bzw. Blue Movie auswählen und das erotische Vergnügen kann beginnen.

Derzeit gelten folgende Preise und Angebote für BLUE MOVIE:

– ein Abruf eines Films kostet 6 Euro
– ein 10er Ticket gibt es für € 55,00 und ein 20er Ticket für € 99,00
– Neu-Kunden bietet PREMIERE derzeit die Startbox für € 99,00 und mit 12 Monaten Premiere Start an. Dazu gibt es einen 1 Gratisfilm bei BLUE MOVIE, sowie den Digital-Receiver kostenlos.
– Im Rahmen der „Sommeraktion“, die am 21.06. startet, erhalten Premiere-Bestandskunden die Blue Movie – Smartcard mit Gratisfilm für € 0,- statt bisher €9,90! Die Aktion ist bis Ende August mit einer Option auf Verlängerung begrenzt.
– Wer hingegen schon einen Receiver hat und bei einem anderen Kabelbetreiber Kunde ist bzw. eine Sat-Anlage hat, kann mit dem „Basic Starter-Paket“ für € 19,90 (zzgl. Versandkosten) die BLUE MOVIE Smartcard anfordern.

Blue Movie & Jugendschutz: Einfach und sicher

Alle TV-Sender in Deutschland müssen ihr Programm entsprechend dem deutschen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag gestalten, wie es auch für das Internet, Videotheken, Shops, etc. gilt.

Da sich die Programmveranstalter von Premiere ihrer Verantwortung bewusst sind, unternehmen sie die größtmöglichen Anstrengungen, den gesetzlichen Vorschriften Folge zu leisten. So vergibt die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e. V. (FSF) Sendezeitempfehlungen und ist als Einrichtung der freiwilligen Selbstkontrolle lizenziert. Ihre Vorgaben verschaffen den Sendern in puncto möglicher Sendezeit eines Programms somit Rechts- und Planungssicherheit gegenüber den Aufsichtsbehörden. Filme mit der Altersfreigabe 18 dürfen in Deutschland regulär erst ab 23 Uhr ausgestrahlt werden.

Blue MoviePremiere geht daher mit seinen eigenen Kontrolleinrichtungen und einer technisch einzigartigen Lösung weit über das geforderte Maß hinaus. Deshalb ist bei der Anmeldung die Personalausweisnummer erforderlich und nur so haben Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind, die Möglichkeit BLUE MOVIE Kunde zu werden.
Die Blue Movie Smartcard wird zusätzlich im Postident-Verfahren zugestellt, d. h. nur die Person, die Blue Movie bestellt hat, bekommt die Smartcard auch ausgeliefert.

Auch bei den Programmen des Abo-TV-Senders insgesamt, bleibt der Jugendschutz nicht alleine einer späten Sendezeit überlassen. Hier findet eine sichere Vorsperre von Sendungen Anwendung, die nicht für Kinder oder Jugendliche geeignet sind. Die Vorsperre gilt als technisches Novum und derzeit effektivste Jugendschutzmaßnahme im TV.

Bei Abo-Abschluss wird ein vierstelliger, individueller PIN-Code an den Vertragspartner ausgehändigt, der die Entschlüsselung einer vorgesperrten Sendung erlaubt. So ist es Premiere gestattet, Filme mit FSK 18 vorgesperrt bereits ab 20 Uhr, Filme mit FSK 16 sogar rund um die Uhr zu zeigen. Es besteht keine Gefahr, dass Kinder oder Jugendliche unerwünscht mit den Inhalten konfrontiert werden.

Die hohe Akzeptanz und gute Handhabbarkeit der Vorsperre, wie sie Premiere einsetzt, wurde in der Studie „Praxistest II“ der Landesmedienanstalten bestätigt. In der Mitte 2001 abgeschlossenen Untersuchung bewerteten zwei Drittel der Bevölkerung und 86 Prozent der Premiere Abonnenten die technische Vorsperre als sinnvollere Jugendschutzmaßnahme als Sendezeitregelungen. In Abonnentenhaushalten mit Kindern teilen sogar 94 Prozent diese Ansicht.

Premiere tritt angesichts solcher Ergebnisse für eine Überprüfung der strengen Gesetzesvorgaben ein. Sind die technischen Voraussetzungen für sichere Schutzmaßnahmen im TV geschaffen, muss die Sinnhaftigkeit von Sendezeiteinschränkungen neu überdacht werden. Zeitliche Vorgaben für die Ausstrahlung von FSK-18-Filmen sind in diesem Fall unnötig. Der Abo-Sender betreibt dafür Aufklärungsarbeit über die Möglichkeiten des digitalen Fernsehens – in der Öffentlichkeit und bei den Gesetzgebern.

Weitere Informationen unter: www.premiere.de (jetzt sky.de) und www.bluemovie.cc