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San Fernando Jones und der Tempel der Pussies

Wer hier dem Cover und Titel nach ein Indiana Jones Rip-Off in Private Manier erwartet, irrt gewaltig, wird aber hinsichtlich der Hardcore-Szenen keineswegs enttäuscht werden. Auch die Story ist keinesfalls außer Acht zu lassen, aber dazu später mehr.
San Fernando Jones und der Tempel der Pussies DVD Cover

San Fernando Jones und der Tempel der Pussies

„San Fernando Jones and the temple of poon“

Genre: Hardcore, Erotik, Sex, Film

Land / Jahr: USA 2000
Laufzeit: ca. 85 Minuten

Studio / Vertrieb: Metro
Regie: Mike Quasar

Darsteller: Tabitha Stevens, Heather Lyn, Tina Cheri, Ron Jeremy, Vince Voyeur, Mark Davis, u.a.

Format: VHS; DVD
Extras: -

Zu Beginn der Story sieht der Zuschauer Hardcore-Ikone Ron Jeremy in bestem Abenteuer-Look. Ron erzählt, dass er nicht der Pornodarsteller Ron Jeremy sei, sondern San Fernando Jones und auf der Suche nach dem Tempel des Hodens (nicht Pussy, wie der Covertitel lautet) ist.

Dem Mythos nach, der sich um den Tempel rangt, findet man in ihm, die größte und feuchteste Pussy aller Zeiten vor. Diese Vorstellung lässt San Fernando Jones natürlich keine Ruhe und so macht er sich unverzüglich auf die Suche.
Dabei platzt er in einen Pornodreh von Produzent Michael Adams, der gerade einen Dreier filmt und Ronny für geistesgestört hält. Ronny wird mit dem Spruch, er solle sich beim Catering lieber einen Cheeseburger holen, des Sets verwiesen.

Da Ronny mit seiner Suche nicht so recht weiterkommt, beschließt er den ehemaligen Pornostar Hugh Lombard (Vince Voyeur) aufzusuchen. Dem ist die Karriere als Pornostar inzwischen aber mächtig auf die Gesundheit geschlagen und so fristet er sein Dasein in einem Sanatorium. Als Ronny eintrifft, kann er gerade noch weitere Einzelheiten von der Existenz des Tempels erfahren. Allerdings nichts über den Standort des Tempels, da Hugh sich der täglichen Wix- und Blasmassage durch eine attraktive Krankenschwester unterziehen muss.

Doch Ronny kommt ohnehin nicht Drumherum seine Suche zu verschieben, da er noch eine Sex-Szene für eine Porno-Produktion abliefern muss. Sichtlich gelangweilt, lässt sich Ronny einen Blasen und wird von seiner netten Kollegin zum Sex und Essen, was Ronny eindeutig mehr reizt, nach Hause eingeladen. Dort vergnügen sich gerade zwei Paare im Wohnzimmer, bis sie von den Nachbarn unterbrochen werden, die ein Pyramidenförmiges Gebäude im Garten abreißen wollen.
Ronny wird natürlich sofort hellhörig und entdeckt endlich den Tempel. Nachdem das Sexopfer, welches Einlass in den Tempel verschafft, recht schnell in Form des nachbarschaftlichen Paares gefunden ist, dringt San Fernando Jones in den Tempel ein.

Als echter Abenteurer muss er sich jedoch zuvor erst mal durch Staub, Spinnweben und regnende Dildos zum Objekt seiner Begierde kämpfen. Die Mega-Pussy entpuppt sich als Tabitha Stevens und es kommt zum orgiastischen Showdown.

„San Fernando Jones“ bezieht seinen Reiz neben den vielen geilen Szenen und bekannten Darstellern, insbesondere aus den zahlreichen Anspielungen und Querverweisen auf den US-Adult Film und den beteiligten Personen. So z.B. die Anspielungen auf Ron Jeremys Appetit und Figur oder die Figur und Rolle des Pornostar Hugh Lombard. Viele weitere Details gilt es selbst zu entdecken, was sicherlich auch darin liegt, dass die Darstellerin Tina Cheri (Nachbarin) die Story zu dieser Produktion geschrieben hat.

Unbedingt ansehen!