Niagara – Voll in die Fresse

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Zu Beginn des Natursekt-Films „Niagara“ finden wir uns in einer Arztpraxis wieder. Die Patientin dort hat ein seltsames Problem: sie sagt, sie schleicht sich heimlich in öffentliche Männertoiletten und lutscht dort an den Pissoirs herum! Außerdem dürstet es ihr ständig nach Natursekt, am besten frisch aus der Quelle.

Niagara – Voll in die Fresse CoverNiagara – Voll in die Fresse

Genre: Hardcore, Erotik, Sex, Natursekt

Land / Jahr: D 2002
Laufzeit: ca. 85 Minuten

Studio / Vertrieb: Goldlight Film
Regie: Jack Crawler

Darsteller: diverse

Format: VHS; DVD
Extras: –

Das muss natürlich augenblicklich untersucht werden. Zu diesem Zweck verlangt der Chefarzt eine Live-Demonstration. Und schon findet sich sein Strahl im Gesicht und dem gierig aufgerissenen Mund der Dame wieder. Und wie dieser das zu schmecken scheint! Sie verlangt nach immer mehr Natursekt, und so sind am Schluss drei Männer und eine Krankenschwester zur Stelle, um ihren schier unstillbaren Durst zu löschen.
Diese erste, sehr geile Natursekt-Szene in „Niagara“ geht fast eine halbe Stunde und stellt somit das längste Segment dieses Films dar.

In weiteren drei Episoden frönen in „Niagara“ Männer und Frauen danach noch ihrer Vorliebe für den goldenen, warmen Saft, einmal davon im S/M-Ambiente.

Das Niveau des Auftakts wird dabei konstant gehalten, und besonders positiv ist zu vermerken, das der Schwerpunkt der Sexaktivitäten deutlich auf den Natursekt gelegt wurde. In letzter Zeit kamen nämlich viel zu viele sogenannte Natursekt-Filme auf den Markt, in denen diese Thematik kaum zum Zuge kam.

Doch von Goldlight Film bekommt man auch mit „Niagara“ wieder das, was der Titel und das Cover versprechen. Und somit sei diese sorgfältige Produktion ausnahmslos jedem Natursekt-Fan und jeder Natursekt-Freundin ans Herz gelegt. Enttäuschte Konsumenten wird es definitiv keine geben!!