Piratenpuff

Mit „Piratenpuff“ gibt es einen weiteren italienischen Porno-Spielfilm aus dem Hause Goldlight Film, in dem allerdings weniger um geile Piraten als vielmehr um einen Puff und die Mafia geht. Aber keine Angst, denn Liebe,Sex und „Zärtlichkeit“ kommt bei den Italienern wie immer keineswegs zu kurz!
Piratenpuff DVD Cover

Piratenpuff

Genre: Hardcore, Erotik, Sex, Film

Land / Jahr: D 2002
Laufzeit: ca. 84 Minuten

Studio / Vertrieb: Goldlight Film
Regie: Tony del Duomo

Darsteller: Julia Taylor, Sophie Evans, Deborah Morgan, Bruno SX, Horst B., Tony Ribas, u.a.

Format: DVD
Extras: –

Beim „Piratenpuff“ handelt es sich um das Etablissement „Zum schwarzen Pirat“ dessen Besitzer Bruno SX ist. Der ist vom Bankrott bedroht, da sein Freund und Geldgeber Tony Ribas seinerseits noch einen Haufen Kohle an die Mafia zurückzahlen muss. Zu allem Unglück wollen auch noch zwei „Jungunternehmer“ in Sachen Rotlichtmilieu Brunos Laden übernehmen.

So nimmt einer der beiden den Laden unter die Lupe und verliebt sich nach einer Strip-Performance prompt in die Liebesdame Julia Taylor. Die Tanz-Sequenz ist im übrigen großartig in Szene gesetzt, während das Ende des Liebesspiels der beiden (für einen Mainstream-Porno) recht ungewöhnlich endet.
So besorgt es Julia Taylor ihm mit den Füßen, er spritzt darauf ab und leckt sein eigenes Sperma wieder von ihren Füßen ab. Da dies beiden gefällt, offenbart ihm Julia das Geheimnis eines verborgenen Piratenschatzes, welcher im Keller des Klubs vergraben sein soll.

Währenddessen weiß Bruno vor Geldsorgen weder ein noch aus, dabei will er aber zumindest in seine blonde Angestellte rein. Tony wird indessen von einem Mafia-Duo besucht, dessen Anführer sich in Form von Horst Baron als alter Bekannter erweist. Dementsprechend energisch geht es auch schnell zur Sache: Tony wird bedroht, seine Frau zum Dreier forciert und im weiteren Verlauf noch Brunos Laden übernommen.
Zu guter Letzt begibt sich Julia Taylor auf die Schatzsuche, während Sophie Evans dem guten Horst und seinem Kollegen deutlich zeigt, wie geil es im „Piratenpuff“ abgeht…

„Piratenpuff“ kann auf der Hardcore-Seite vollkommen überzeugen und das nicht zuletzt wegen Julia Taylor und Sophie Evans. Beide Darstellerinnen sind an offensichtlicher Geilheit wieder mal kaum zu toppen und zudem noch hervorragend in Szene gesetzt.
Auf der „Spielfilm“-Seite bekleckert sich „Piratenpuff“ hingegen nicht sonderlich mit Ruhm. Die Dialogparts wirken bemüht aneinandergereiht und auch der Handlungsverlauf erscheint weder plausibel noch sorgfältig ausgearbeitet.
Dennoch bieten die Girls im „Piratenpuff“ zumindest eins und das dürfte für den Großteil der Zuschauer mit das wichtigste sein: Pure Lust und Abspritzgarantie!

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