Akiko – Schwanzwölfe im Internat

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Im Falle von „Akiko – Schwanzwölfe im Internat“ handelt es sich um einen sauber gezeichneten Hentai aus dem Jahre 1996, der neben seiner Zeichenqualität auch mit den genreüblichen Sex-Szenen aufwarten kann.

Akiko – Schwanzwölfe im Internat DVD CoverAkiko – Schwanzwölfe im Internat

Genre: Hardcore, Erotik, Asian, Hentai

Land / Jahr: Japan 1996 (D 2002)
Laufzeit: ca. 94 Minuten

Studio / Vertrieb: Goldlight Film
Regie: ?

Darsteller: –

Format: DVD
Extras: Bride of Darkness als Bonusfilm

Wen bei „Akiko“ allerdings der Teufel geritten hat, das Ganze mit dem Zusatz „Schwanzwölfe im Internat“ zu versehen, entzieht sich meinem Wissen, zumal in Akiko eher Lesbensex angesagt ist. Auch schleimige Tentakel-Monster bleiben hier außen vor. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die DVD von Goldlight Film auch noch den zweiten Teil namens „Bride of Darkness“ (1999) enthält.

Akiko – Schwanzwölfe im Internat“ beginnt in einer stürmischen Nacht und der Zuschauer lernt als erstes Mayumi (eine Schülerin des Nobelgymnasiums) kennen, die sich gerade wild vor ihren Eltern selbst befriedigt und vor lauter Geilheit beinahe explodiert. Die ratlosen Eltern („Da hilft nur noch beten!“) beauftragen einen Wissenschaftler mit der Angelegenheit, da sie die Ursache für das Fehlverhalten ihrer Tochter an der Schule vermuten.
Daher wird die Agentin und Titelheldin Akiko Yagumi als Lehrerin in die Schule eingeschleust. Akiko entdeckt gleich am ersten Tag das hier etwas nicht in Ordnung ist, als zwei Schüler in der Pause eine Mitschülerin vergewaltigen, und ihre Klasse sie über ihre bevorzugten Sex-Stellungen ausfragt. Was das Ganze nun auf sich hat, sei hier nicht verraten.

Nur so viel, dass „Akiko – Schwanzwölfe im Internat“ alles bietet, was man von einem guten Hentai-Movie erwartet und zeichnerisch sehr ansprechend umgesetzt ist. Anime- und Hentai-Fans können sich daher freuen und sollten bei „Akiko“ bedenkenlos zugreifen!