Teenage Bestsellers #259

In Teenage Bestsellers #259 geht es gleich am Anfang nicht nur hoch, sondern auch feucht her.

Teenage Bestsellers #259Teenage Bestsellers #259

Genre: Porno, Serie, Klassiker

Land / Jahr: D 2006 (DK 1987)
Laufzeit: ca. 56 Min.

Studio / Vertrieb: Color Climax Corporation (Musketier Media)

Darsteller: diverse

Format: DVD, PAL 4:3, DD 2.0 (dt.), Codefree

Denn in der ersten Episode „Mermaid Meeting“ schreibt die Protagonistin ein erotisches Erlebnis in ihr Tagebuch und masturbiert gleich bei dem Gedanken daran. Es handelte sich dabei um einen Tagesausflug mit dem Schiff durch Kopenhagen. Gemeinsam mit ihrer Freundin trifft sie am Standort der „kleinen Meerjungfrau“ auf einen Fotografen. Der lädt die beiden zu Aufnahmen der etwas anderen Art ein, was recht schnell in einem geilen Dreier endet. Ein furioser Auftakt!
Weiter geht es mit den „Frisbee F*ckers“, wobei der Titel allein schon Wahnsinn ist! Die Story dann weniger, da es um zwei Typen geht, die beim Frisbee spielen im Park eine junge Joggerin aufreißen. Dafür überzeugt wiederum die Sex-Action, denn was die Kleine (laut Story) bisher nur aus der Theorie kannte, setzt sie nun bestens in die Praxis um.
„Teachers Tricks“ spielt mal wieder in der Schule und in was für einer. In der Pause blättert der Lehrer in einem Pornoheftchen und wird beim Masturbieren von einer Schülerin ertappt. Schnell findet man zusammen und es zeigt sich, dass hier die Schülerin dem Lehrer noch was beibringen kann. Nach einigen Minuten gesellen sich weitere Schüler hinzu, was für eine äußerst muntere Pausengestaltung sorgt.
In „Erotic Peeper“ gibt es schon mal einen ersten Vorgeschmack auf die letzte Episode. Hier treibt es der Neffe mit seiner kleinen, geilen Freundin vor den Augen des Onkels. Der zahlt nicht nur fürs Zuschauen, sondern später auch fürs mitmachen.
Noch härter geht es dann in der „Inzest-Family“ zur Sache. Während die Mutter duscht, spielen Bruder und Schwester Onkel Doktor. Beim späteren Kaffee trinken zeigt dann die Mutter dem Rest der Familie, wie Sex auch praktisch funktioniert.

In einem anderen Kontext wäre diese letzte, durchaus geile Szene wohl besser zu genießen … aber da die CCC nicht immer den besten Ruf hinsichtlich gewisser Dinge hatte, ist der Genuss dieser Szene eher leidlich. Auch wenn man bei den letzten beiden Szenen inhaltlich daneben liegt, bin ich nach wie vor von den Color Climax Produktionen begeistert. In der DVD-Rückschau zeigt sich, das ich sie stets zu Recht hoch eingeschätzt habe und auch die Verkaufszahlen (damals wie heute), belegen ganz einfach die fantastische Qualität dieser Produktionen.
In den meist zehn Minuten langen Episoden geht es fast immer geil zur Sache und das merkt man auch den unverkrampft agierenden Darstellern/-innen an. Doch nicht nur die offen zur Schau gestellte Lust am Sex überzeugt, sondern auch die filmische Qualität stimmt. Denn neben dem Sex gibt es jeweils ein kurzes stimmiges Story-Intro samt Dialogen und meist auch noch Außenaufnahmen. Das alles zu vereinen schaffen heutzutage selbst die meisten Feature-Filme nicht mehr. Es leben die Classics!